Eine Gesamtübersicht der kommenden Veranstaltungen im und um das Suderburger Land finden Sie auf

www.suderburg.de.

Auf großen und kleinen Veranstaltungen lernen Sie Land und Leute noch besser kennen. Vom Spargelfest über den Gerdautaler Bauernmarkt und Erntedank im Museumsdorf Hösseringen bis zu den Weihnachtsmärkten der Region ziehen sich die Veranstaltungen durch das Jahr!
Geführte Radwanderungen in der Saison, mystische Stimmung bei der Mondscheinwanderung durch die Ellerndorfer Wacholderheide, auf den Spuren der Pilze durch den Wald – diese und weitere geführte Touren erwarten Sie.

 

 

Neuigkeiten aus dem Suderburger Land

    Mondschein-Wanderung durch die Ellerndorfer Heide

    Beginn: 29.03. 2019 - 19:00 Uhr

    Die Heide an sich ist schon ein geheimnisvoller Ort. Schöner als in einer Vollmondnacht lässt sich die Magie aber kaum erleben, wenn in der Dunkelheit Wacholder und Hutebuchen nur schemenhaft wahrzunehmen sind.

    Einmal im Monat – immer bei Vollmond – lädt Gästeführerin Hannelore Behrens zur Wanderung durch die nächtliche Ellerndorfer Heide ein. Der Gang durch die Heide startet in der abendlichen Dämmerung und bei interessanten Informationen und faszinierenden Aussichten lässt Hannelore Behrens die Geschichte der Heidelandschaft lebendig werden. Sie erzählt von der Entstehung der Heide, einer Landschaft, die unsere Gegend über viele Jahrhunderte prägte und durch die Heidebauernwirtschaft lange am Leben erhalten wurde, vom Wacholder und der Schnuckenherde von Familie Jahnke.

    Anmeldung bei Hannelore Behrens, Tel. 05808 429 oder 0176 52390564
    Bitte für festes Schuhwerk, Taschenlampe und warme Kleidung sorgen. Treffpunkt ist der Parkplatz an der Ellerndorfer Wacholderheide. Die Kosten betragen 3 Euro pro Person.

    Veröffentlicht - Mittwoch, 16. Januar 2019




    Gekrönte Neubürger in Hösseringen

    Bevor der Krönungsausschuss seine traditionelle Krönung vornahm, begann die Abendveranstaltung im „Hösseringer Hof“ mit einem deftigen Grünkohlessen. Um 22:30 Uhr betrat der Krönungsausschuss im schwarzen Anzug mit Zylinder den Saal. Nachdem er sich einen Überblick verschafft hatte, konnten zwei Bürger  ausgemacht werden, die die Kriterien für eine Krönung erfüllten. Nacheinander wurden der Pächter der Gemeindejagd, Oswald Dabergotz, und Gastwirt Reinhard Dehrmann aus Bahnsen  durch den Krönungsausschusses auf den Krönungsstuhl verfrachtet. Hier hieß es, drei Prüfungen abzulegen: Karten spielen, Korn trinken und Zigarre rauchen.

    Nach bestandener Prüfung krönte Hinrich Müller mit einem alten Feuerlöscheimer aus Leder die Neubürger im Namen des Kuckucks, des Kiebitz und des Rehbocks zu Hösseringer Bürgern. Ein kurzer Walzer schloss die Krönung ab.

    Nach einem Ehrentanz und der Lokalrunde durch die Neubürger wurde bis in die Morgenstunden gefeiert und an der Cocktailbar manch Drink zu sich genommen. Ein Gemeinsames Frühstück mit dem Krönungsausschuss am Sonntag beendete die Bauernrechnung in Hösseringen.

    Veröffentlicht - Dienstag, 08. Januar 2019




    Flohmarkt, Hardausee und Bürgerbus

    Bauernrechnung Hösseringen mit Bilanz und Plänen

    Viel vorgenommen haben sich die Hösseringer für das Jahr 2019. Nach dem Osterfeuer, das alljährlich von der Dorfjugend ausgerichtet wird, wird es am 12. Mai mit dem Flohmarkt auf dem Sportplatz einen Höhepunkt im Veranstaltungsreigen des Jahres geben. Auch das traditionelle Pfingstbaumsetzen und die beiden „Großreinemach“-Aktionen sind wieder fest eingeplant. „Wir haben uns außerdem vorgenommen, die Heidefläche am Bötzelberg umzugestalten“, fasste Hinrich Müller auf der Bauernrechnung, die in diesem Jahr im „Hösseringer Hof“ stattfand, die Pläne für das Jahr zusammen. Hinrich Müller nutzte den Anlass, um sich herzlich bei Familie Gerken, die die Bauernrechnung viele Jahre ausgerichtet hatte, zu bedanken.

    Moderiert wurde die Bürgerversammlung von Ratsmitglied Karsten Scherer. Partner der Dorfgemeinschaft bei der Ausrichtung eines abwechslungsreichen Jahresprogrammes sind die Vereine und hier insbesondere der TSV, der Gesangverein „Frohsinn“, die Feuerwehr, der Schootenring und die Dorfjugend, in deren Reihen auch nicht mehr ganz so junge Hösseringer gerne gesehen sind. Themen, mit denen sich die Dorfgemeinschaft noch auseinandersetzen muss, sind die Probleme bei Hochwasser, von denen besonders der Räber Weg, die Ortsmitte, die Heerstraße und der Siekweg betroffen sind. Thematisiert wurde zudem der Leerstand des „Steckenpferd“.

    Samtgemeindebürgermeister Thomas Schulz freute sich, in seinem Rückblick den nunmehr ausgeglichenen Haushalt der Samtgemeinde präsentieren zu können. In 2017 wurde ein Überschuss von 171.043 Euro erzielt und auch für den Abschluss 2018 erwartet die Verwaltung einen Überschuss. „Das lässt sich sehen und ist eine tolle Sache“, so der Samtgemeindebürgermeister. Dennoch sei die Selbstentschuldung noch nicht abgeschlossen. Wichtige Investitionen in diesem Jahr werden die Anschaffung von zwei Fahrzeugen für die Feuerwehren und die Schaffung einer Ingenieurstelle in der Verwaltung sein. Auch der Tourismus soll durch die Inwertsetzung des Hardausees Impulse erhalten. Sollte der Förderantrag, der nun zum zweiten Mal auf den Weg gebracht wird, positiv beschieden, könnte der Kiosk saniert werden. Außerdem sind der Bau einer Betonfahrspur zum Kiosk, die Beleuchtung dieser Strecke und die Erneuerung der Spundwand geplant. „Die Antragstellung erfolgt durch die Samtgemeinde, die Anlage aber bleibt im Eigentum der Gemeinde“, so Schulz.

    Auch Bürgermeister Hans-Hermann Hoff konnte mit erfreulichen Haushaltszahlen aufwarten. Der noch in Planung befindliche Gemeindehaushalt soll im Februar beschlossen werden und einen Überschuss von voraussichtlich 27.900 Euro beinhalten. Beraten wurde in den vergangenen Monaten insbesondere die Prioritätenliste für die Infrastruktur, hier sind Mittel für den Endausbau der Baugebiete sowie Straßenunterhaltung am Breitenheeser Weg, Katerberg, Hagener Weg, Daller Weg, Postweg und Lehmkamp vorgesehen. Hoff stellte zudem den Planungsstand des gemeindlichen Bauvorhabens Kindergarten vor. Und auch die Ostfalia Hochschule will wachsen: Auf dem derzeitigen Parkplatz soll ein Gebäude mit Hörsaal sowie Seminar- und Büroräumen entstehen.

    Zum Abschluss präsentierte Bernd Roggemann, Fahrdienstleiter beim Verein „Bürgerbus“, den Sachstand. „Der Fahrplan ist fertig“, so Roggenmann, derzeit laufe die Entscheidung, welches Fahrzeug angekauft werden soll. Starten soll der Bürgerbus am 1. August 2019.

     

    Veröffentlicht - Dienstag, 08. Januar 2019




Veranstaltungen Archiv »